VWA

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Mehr Sicherheit. Weniger Kosten. VWA – seit über 25 Jahren

Produkthaftpflicht

Schraube locker? Hebel klemmt?

Produkthaftpflichtversicherung für Unternehmen

Produkthaftpflicht: Keine Sorge um Ihren Betrieb – Schutz vor den finanziellen Folgen durch fehlerhafte Produkte, für Hersteller, Weiterverarbeiter und Vertreiber

Autor Nikolas Botz – Geschäftsführer

Letztes Update: 15.09.2026

Schraube locker? Hebel klemmt?

Warum jeder Hersteller eine Produkthaftpflicht braucht

Die Produkthaftpflichtversicherung bietet Ihnen als Hersteller Schutz, wenn durch ein fehlerhaftes Produkt ein Dritter zu Schaden kommt und Schadensersatzansprüche stellt. Laut Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) sind Sie in diesem Fall zur Haftung verpflichtet.
VWA-Produkthaftpflicht für Hersteller und Vertreiber

1. Fehlerhafte Produktion

Ein unbemerkter Produktionsfehler kann sich auf viele ausgelieferte Produkte auswirken.
Die Produkthaftpflicht reguliert berechtigte Ansprüche im vereinbarten Umfang.

2. Haftung auch ohne Eigenherstellung

Auch wer Produkte nur weiterverarbeitet oder unter eigenem Namen vertreibt, kann haftbar sein.
Die Versicherung greift unabhängig davon, ob Sie selbst hergestellt haben.

3. Vermögensschäden bei Zulieferteilen

Fehlerhafte Zulieferteile können Prüf- und Austauschkosten bei Dritten verursachen.
Die erweiterte Produkthaftpflicht kann solche Vermögensschäden mitversichern, sofern vereinbart.

4. Personen- und Sachschäden

Ein fehlerhaftes Produkt kann bei Kunden Verletzungen oder Sachschäden verursachen.
Die konventionelle Produkthaftpflicht deckt solche Schäden im vereinbarten Umfang.

5. Unbekannter Originalhersteller

Ist der eigentliche Hersteller nicht mehr ermittelbar, bleiben Sie als Vertreiber in der Haftung.
Die Produkthaftpflicht bietet gerade in solchen Fällen kostengünstigen Schutz.
✓
Sie sind nicht allein – wir sind an Ihrer Seite.Mit der Produkthaftpflicht des VWA.
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VWA-Produkthaftpflicht

Produkthaftpflicht für Hersteller und Vertreiber

Um Ihren Betrieb vollumfänglich zu schützen, wird die Produkthaftpflichtversicherung als Baustein mit in Ihre Betriebshaftpflichtversicherung integriert.

Die Produkthaftpflichtversicherung ist für alle wichtig, die Produkte herstellen und/oder vertreiben. Dabei ist darauf zu achten, dass Sie auch dann für ein Produkt verantwortlich gemacht werden können, wenn Sie dieses selber gar nicht hergestellt haben, sondern nur weiterverarbeitet und unter Ihrem Namen weiter veräußert haben.

Ein Angebot der

VWA – Verband Wirtschaft & Arzt
Beratungs- & Dienstleistungs­gesellschaft mbH

Kurzübersicht Produkthaftpflicht

  • Ein Muss für jeden, der Produkte herstellt, weiterverarbeitet oder vertreibt
  • Als Einzelvertrag oder als Baustein für die Betriebshaftpflichtversicherung
  • Schutz vor existenzvernichtenden Risiken
  • Individuell an Ihren Bedarf anpassbar

Ihre Vorteile durch den VWA

  • Große und unabhängige Auswahl an Versicherungsgesellschaften
  • Persönlicher Ansprechpartner
  • Individuelle Zusammenstellung des Versicherungsschutzes anhand Ihres Bedarfs
  • Nur Versicherungsgesellschaften mit umfangreichen und hochwertigen Deckungskonzepten werden angeboten
  • Sie erreichen ein Maximum an Versicherungsschutz zu Top-Konditionen
  • Mehr Sicherheit. Weniger Kosten.
Leistungsbild

Konventionelle und erweiterte Produkthaftpflicht

Bei der Produkthaftpflichtversicherung wird zwischen der konventionellen und der erweiterten Produkthaftpflichtversicherung unterschieden.

Konventionell: Personenschäden

Schutz, wenn eine Person durch ein fehlerhaftes Produkt geschädigt wird.

Konventionell: Sachschäden

Schutz, wenn eine Sache durch ein fehlerhaftes Produkt geschädigt wird.

Konventionell: Standard

Wird in der Regel standardmäßig mit angeboten.

Erweitert: Zulieferteile

Wichtig, wenn Ihre Produkte selbst weiterverarbeitet oder in andere Produkte eingesetzt werden.

Erweitert: Echter Vermögensschaden

Deckt auch rein finanzielle Schäden ab, etwa Prüf- und Austauschkosten.

Beispiel Fahrzeugteile

Fehlerhafte Fahrzeugteile verursachen Prüf- und Austauschkosten – abgedeckt durch die erweiterte Produkthaftpflicht.

Risikolage in der Praxis

Konventionell vs. erweitert im Vergleich

BausteinDeckt ab
Konventionelle ProdukthaftpflichtPersonen- und Sachschäden sowie daraus resultierende Vermögensschäden
Erweiterte ProdukthaftpflichtZusätzlich den „echten Vermögensschaden“ bei nicht endverbrauchten Produkten
 
 
Beispiel erweiterte Produkthaftpflicht

Wie wirkt die erweiterte Produkthaftpflicht?

Von Ihnen hergestellte Fahrzeugteile werden in großer Stückzahl in Fahrzeugen verbaut. Leider sind einige der gelieferten Teile fehlerhaft. Nun fallen unter anderem für die Überprüfung, bei welchen Kfz fehlerhafte Teile verbaut wurden, aber auch für den Austausch der Teile Kosten an.

Überprüfungskosten

Kosten für die Überprüfung, bei welchen Endprodukten fehlerhafte Teile verbaut wurden.

Austauschkosten

Kosten für den Austausch fehlerhafter Teile in bereits ausgelieferten Endprodukten.

Reiner Vermögensschaden

Diese Kosten sind unter anderem von der erweiterten Produkthaftpflichtversicherung gedeckt.

Was ist nicht versichert: Schäden, die Sie selbst erleiden (Eigenschaden), Schäden, die vorsätzlich herbeigeführt werden, sowie Schäden, die nicht dem versicherten Risiko zuzuordnen sind.

Aus der bestehenden VWA-Seite

Schadenbeispiele Produkthaftpflicht

Sonnenbrand von der Sonnenbank

Bei der Produktion von UV-Röhren ist unbemerkt ein Fehler unterlaufen. Nachdem die fehlerhaften Röhren in mehreren Sonnenstudios in die Sonnenbänke eingebaut wurden, erlitten Kunden schwere Sonnenbrandverbrennungen und fordern unter anderem Schmerzensgeld und die Rückerstattung der ärztlichen Behandlungskosten.

Falsche Mischung

Ein Betrieb stellt im großen Stil Plastikhüllen her, mit denen Angestellte Ihre Mitarbeiterausweise an Gürteln befestigen. Durch eine fehlerhafte Zusammensetzung des Kunststoffs in der Produktion brechen die Plastikhüllen bereits nach kürzester Zeit im Einsatz. Nun müssen sie neu produziert und ausgetauscht werden.

Produkthaftpflicht individuell prüfen lassen

Individuelle Beratung statt pauschaler Standarddeckung

Welche Versicherungssumme und welcher Baustein zu Ihrem Betrieb passen, hängt von Produktart und Vertriebsweg ab.

Erfahrungen aus der Praxis

Das sagen unsere Kunden über unseren Haftpflichtschutz

Vertrauen, das zählt – persönliche Erfahrungen aus der Praxis.
 
Deckungsumfang

Wer braucht diese Versicherung?

Die Produkthaftpflichtversicherung ist für alle wichtig, die Produkte herstellen und/oder vertreiben. Dabei ist darauf zu achten, dass Sie auch dann für ein Produkt verantwortlich gemacht werden können, wenn Sie dieses selber gar nicht hergestellt haben, sondern nur weiterverarbeitet und unter Ihrem Namen weiter veräußert haben. Gerade in Fällen, in denen der eigentliche Hersteller von Produkten nicht mehr ermittelt werden kann, weil diese z.B. über das Ausland oder den Großhandel erworben wurden, bietet diese Versicherung kostengünstig Versicherungsschutz.

Hersteller

Wer Produkte selbst produziert, trägt die Verantwortung nach dem Produkthaftungsgesetz.

Weiterverarbeiter

Auch wer fremde Produkte weiterverarbeitet und unter eigenem Namen verkauft, haftet.

Vertreiber

Ist der ursprüngliche Hersteller nicht mehr ermittelbar, bleibt der Vertreiber in der Haftung.

Empfehlenswerte Ergänzungen

Welche weiteren Versicherungen sind empfehlenswert?

Je nach Produktart und Vertriebsweg können weitere Absicherungen sinnvoll sein.

VersicherungErgänzt die Produkthaftpflicht durch
BetriebshaftpflichtGrunddeckung, in die die Produkthaftpflicht integriert wird
UmwelthaftpflichtAbsicherung von Umweltschäden
VermögensschadenhaftpflichtAbsicherung reiner Vermögensschäden aus Beratung
D&O-VersicherungAbsicherung von Geschäftsführern und Organen

Merksatz: Um Ihren Betrieb vollumfänglich zu schützen, wird die Produkthaftpflichtversicherung als Baustein mit in Ihre Betriebshaftpflichtversicherung integriert.

Ablauf im Schadenfall

So hilft Ihre Produkthaftpflicht im Schadenfall

Ein fehlerhaftes Produkt kann jeden Hersteller oder Vertreiber treffen. Wichtig ist, den Fall zeitnah zu melden. Ihre Produkthaftpflicht begleitet Sie durch den gesamten Schadenfall.

1. Fehler feststellen

Sobald ein Produktfehler bekannt wird:
  • Betroffene Chargen oder Serien identifizieren
  • Versicherer zeitnah informieren

2. Prüfung des Anspruchs

Der Versicherer prüft Grund und Höhe:
  • Klärung, ob ein Produktfehler ursächlich war
  • Abgrenzung konventionelle vs. erweiterte Deckung

3. Abwehr unberechtigter Ansprüche

Ist der Anspruch nicht berechtigt:
  • Rechtliche Vertretung, notfalls vor Gericht
  • Übernahme der Verfahrenskosten

4. Regulierung berechtigter Ansprüche

Ist der Anspruch berechtigt:
  • Entschädigungszahlung im vereinbarten Umfang
  • Übernahme von Prüf- und Austauschkosten, sofern vereinbart

5. Nachbereitung

Nach Abschluss des Falls:
  • Überprüfung der Qualitätssicherung in der Produktion
  • Dokumentation für künftige Fälle
Worauf achten

Worauf Sie bei der Produkthaftpflicht achten sollten

Schraube locker? Hebel klemmt? Diese Punkte helfen bei der richtigen Auswahl.

Versicherungssumme passend wählen

Wählen Sie eine Summe, die zum Schadenpotenzial Ihrer Produkte passt.

Erweiterte Deckung prüfen

Wenn Ihre Produkte weiterverarbeitet werden, prüfen Sie die erweiterte Produkthaftpflicht.

Rückverfolgbarkeit sicherstellen

Eine gute Dokumentation hilft, betroffene Chargen im Schadenfall schnell zu identifizieren.

Vertriebswege beachten

Auch bei Import oder Großhandel bleiben Sie als Vertreiber ggf. in der Haftung.

Ausschlüsse kennen

Eigenschäden und vorsätzlich herbeigeführte Schäden sind grundsätzlich nicht versichert.

Kombination mit Betriebshaftpflicht

Integrieren Sie die Produkthaftpflicht sinnvoll als Baustein Ihrer Betriebshaftpflicht.

Kurzübersicht Produkthaftpflicht

Ein Muss für jeden, der Produkte herstellt, weiterverarbeitet oder vertreibt. Als Einzelvertrag oder als Baustein für die Betriebshaftpflichtversicherung. Schutz vor existenzvernichtenden Risiken, individuell an Ihren Bedarf anpassbar.

Entscheidungshilfe

Konventionell oder erweitert – was passt zu Ihnen?

Die passende Lösung hängt davon ab, ob Ihre Produkte Endprodukte sind oder weiterverarbeitet werden.

FaktorFrage für die Beratung
ProduktartSind Ihre Produkte Endprodukte oder Zulieferteile?
VertriebswegVertreiben Sie eigene oder fremde Produkte unter eigenem Namen?
RückverfolgbarkeitKönnen Sie im Schadenfall betroffene Chargen schnell identifizieren?
Bestehende BetriebshaftpflichtSoll die Produkthaftpflicht als Baustein integriert werden?
VWA-Vorteile

Mehr Sicherheit für Ihre Produkte

Die Produkthaftpflicht des VWA verbindet eine große, unabhängige Auswahl mit persönlicher Beratung.

Große, unabhängige Auswahl

Große und unabhängige Auswahl an Versicherungsgesellschaften.

Persönlicher Ansprechpartner

Ein fester Ansprechpartner begleitet Sie bei allen Fragen.

Individuelle Zusammenstellung

Individuelle Zusammenstellung des Versicherungsschutzes anhand Ihres Bedarfs.

Hochwertige Deckungskonzepte

Nur Versicherungsgesellschaften mit umfangreichen und hochwertigen Deckungskonzepten werden angeboten.

Top-Konditionen

Sie erreichen ein Maximum an Versicherungsschutz zu Top-Konditionen.
Originale Leistungsangaben

Versicherungsumfang der Produkthaftpflicht

Wer braucht diese Versicherung

Die Produkthaftpflichtversicherung ist für alle wichtig, die Produkte herstellen und/oder vertreiben. Dabei ist darauf zu achten, dass Sie auch dann für ein Produkt verantwortlich gemacht werden können, wenn Sie dieses selber gar nicht hergestellt haben, sondern nur weiterverarbeitet und unter Ihrem Namen weiter veräußert haben. Gerade in Fällen, in denen der eigentliche Hersteller von Produkten nicht mehr ermittelt werden kann, weil diese z.B. über das Ausland oder den Großhandel erworben wurden, bietet diese Versicherung kostengünstig Versicherungsschutz.

Welche Leistungen können versichert werden

Bei der Produkthaftpflichtversicherung wird zwischen der konventionellen und der erweiterten Produkthaftpflichtversicherung unterschieden.

Konventionelle Produkthaftpflicht:

  • Schutz, wenn eine Person oder eine Sache durch ein fehlerhaftes Produkt geschädigt wird
  • Resultiert daraus zudem noch ein Vermögensschaden, so ist auch dieser abgesichert
  • Die konventionelle Produkthaftpflicht wird in der Regel standardmäßig mit angeboten

Erweiterte Produkthaftpflicht:

  • Wichtig, wenn Ihre Produkte keine Endprodukte sind, sondern selbst weiterverarbeitet oder auch in anderen Produkten eingesetzt werden
  • Hierüber ist auch der „echte Vermögensschaden“ – ein rein finanzieller Schaden – abgesichert (z.B.: Von Ihnen hergestellte Fahrzeugteile werden in großer Stückzahl in Fahrzeugen verbaut. Leider sind einige der gelieferten Teile fehlerhaft. Nun fallen unter anderem für die Überprüfung, bei welchen Kfz fehlerhafte Teile verbaut wurden, aber auch für den Austausch der Teile Kosten an. Diese Kosten sind unter anderem von der erweiterten Produkthaftpflichtversicherung gedeckt.)
Was ist nicht versichert
  • Schäden, die Sie selbst erleiden (Eigenschaden)
  • Schäden, die vorsätzlich herbeigeführt werden
  • Schäden, die nicht dem versicherten Risiko zuzuordnen sind
Was wird gezahlt
  • Kosten zum Ausgleich berechtigter Ansprüche
  • Kosten zur Abwehr unberechtigter Ansprüche

Ist ein Selbstbehalt vereinbart, so wird dieser in Abzug gebracht.

Welche weiteren Versicherungen sind empfehlenswert
Häufige Fragen

FAQ zur Produkthaftpflicht

Sie bietet Schutz, wenn durch ein fehlerhaftes Produkt ein Dritter zu Schaden kommt und Schadensersatzansprüche stellt. Laut Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) sind Hersteller in diesem Fall zur Haftung verpflichtet.

Alle, die Produkte herstellen und/oder vertreiben – auch, wer Produkte nur weiterverarbeitet oder unter eigenem Namen weiter veräußert.

Die konventionelle Produkthaftpflicht deckt Personen- und Sachschäden sowie daraus resultierende Vermögensschäden ab. Die erweiterte Produkthaftpflicht deckt zusätzlich den „echten Vermögensschaden“ ab, etwa bei Zulieferteilen.

In solchen Fällen, etwa bei Produkten aus dem Ausland oder Großhandel, bietet die Produkthaftpflicht kostengünstig Versicherungsschutz für den Vertreiber.

Beides ist möglich: als Einzelvertrag oder als Baustein für die Betriebshaftpflichtversicherung, um den Betrieb vollumfänglich zu schützen.

Nicht versichert sind Schäden, die Sie selbst erleiden (Eigenschaden), vorsätzlich herbeigeführte Schäden sowie Schäden, die nicht dem versicherten Risiko zuzuordnen sind.

Gezahlt werden Kosten zum Ausgleich berechtigter Ansprüche sowie Kosten zur Abwehr unberechtigter Ansprüche. Ein vereinbarter Selbstbehalt wird in Abzug gebracht.

Sie ist besonders wichtig, wenn Ihre Produkte keine Endprodukte sind, sondern selbst weiterverarbeitet oder in anderen Produkten eingesetzt werden.

Es zeigt, wie Prüf- und Austauschkosten bei fehlerhaften Zulieferteilen entstehen können – Kosten, die von der erweiterten Produkthaftpflichtversicherung gedeckt werden können.

Häufig ergänzen Betriebshaftpflicht, Umwelthaftpflicht, Vermögensschadenhaftpflicht und D&O-Versicherung die Produkthaftpflicht sinnvoll.
Schraube locker? Hebel klemmt?

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Leistungsangaben sind tarifabhängig. Verbindlich sind Antrag, Versicherungsschein und vereinbarte Versicherungsbedingungen.