154 Bewertungen auf ProvenExpert.com
Wer zahlt, wenn Altsein kostet?
Hochwertige Pflegeleistungen sichern die finanziellen Folgen der Pflegebedürftigkeit ab – individuelle Pflegevorsorge speziell für Mediziner und ihre Angehörigen
Letztes Update: 15.09.2026
Sie als Mediziner kennen durch Ihre tägliche Arbeit sehr genau die Veränderungen und die damit zusammenhängenden Auswirkungen, die eine Pflegeperson und deren Nahestehenden bei Eintreten einer Pflegestufe zu erleiden haben.
Mit der Vereinbarung eines Pflegetagegeldes oder einer Pflegerente wahren Sie sich Ihre Lebensqualität im Pflegefall. Über die VWA GmbH Gruppenvertragskonditionen erhalten Sie zudem den Versicherungsschutz des Testsiegers zu deutlich günstigeren Beiträgen.

VWA – Verband Wirtschaft & Arzt
Beratungs- & Dienstleistungsgesellschaft mbH
Die folgenden Punkte sollte Ihre Pflegeversicherung bieten.
Auch bei geringerem Pflegebedarf durch Demenz sollte bereits eine Leistung erfolgen.
Ab Eintritt der Pflegebedürftigkeit müssen keine weiteren Beiträge gezahlt werden.
Eine Einmalzahlung hilft bei den ersten anfallenden Kosten im Pflegefall.
Der Schutz gilt unabhängig davon, wo die Pflege stattfindet.
Regelmäßige Erhöhungsmöglichkeit sowie eine Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung.
Unterstützung etwa durch Pflegeplatzvermittlung und Wohnraumberatung.
| Geschlecht | Anteil | Diagnose |
|---|---|---|
| Frauen | 21 % | Störungen der Beweglichkeit sowie allgemein Senilität |
| Frauen | 20,9 % | Psychische Verhaltensstörungen, meistens in Form von Demenz |
| Frauen | 18,4 % | Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, häufigste Diagnose: Polyarthrose |
| Männer | 22,3 % | Psychische Verhaltensstörungen, meistens in Form von Demenz |
| Männer | 16 % | Krankheiten des Kreislaufsystems, z.B. Herzinsuffizienz |
| Männer | 15,5 % | Störungen der Beweglichkeit sowie allgemein Senilität |
Laut Definition ist pflegebedürftig, wer „wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung im Ablauf des täglichen Lebens in erheblichem oder höherem Maße“ der Hilfe bedarf. Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) hat die drei häufigsten Diagnosen bei Frauen und Männern ermittelt (Angaben aus dem Ursprungstext, Stand 2015).
Bereits 2015 waren über 2,6 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig – mit weiter steigender Tendenz.
Das statistische Bundesamt rechnete bereits 2015 mit einer nahezu doppelten Anzahl Pflegebedürftiger bis 2050.
Aktuellen Schätzungen zufolge waren 2015 bereits ca. 1,5 Millionen Menschen in Deutschland von Demenz betroffen – innerhalb von 10–15 Jahren sollte sich diese Zahl verdoppeln (Quelle: Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.).
Hinweis: Die Angaben zu Pflegestufen (0 bis III) stammen aus dem Ursprungstext von 2015. Seit der Pflegereform 2017 gilt in Deutschland das System der Pflegegrade 1 bis 5. Aktuelle Leistungen und Einstufungen erfragen Sie bitte im persönlichen Beratungsgespräch.
Auf Ihre Selbständigkeit und Mobilität war die 81-jährige Frau Sommer immer stolz und nun das. Bei einem Sturz in der eigenen Wohnung hat sie sich einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen. Nach der notwendigen Operation unter Vollnarkose und einem mehrwöchigen Krankenhausaufenthalt ist nichts mehr wie zuvor. Zukünftig wird Sie auf Hilfe angewiesen sein. Ihre Kinder kümmern sich liebevoll, doch Sie sind alle berufstätig und haben selber bereits Familie und Kinder und leider nur eingeschränkt Zeit. Eine Unterbringung im Heim ist unausweichlich. Die Rente von Frau Sommer und ihre Ersparnisse decken nicht alle Kosten des Pflegeheims. Da auch keine zusätzliche Pflegezusatzversicherung besteht, müssen die Kinder mit mehreren Hundert Euro pro Monat aushelfen. Kosten pro Jahr: ca. 38.000 €.
Wer glaubt, Pflegefall wird man erst im hohen Alter, irrt. Mit gerade einmal 42 Jahren erlitt der körperlich fitte Familienvater, Herr R. Stuhl, einen Schlaganfall. Zwar wurde er schnell medizinisch versorgt, doch sein Gehirn hatte Schaden genommen – er ist seitdem auf Pflege angewiesen. Dadurch, dass seine Frau wieder Vollzeit ihre alte Arbeit aufnahm, konnte der Einkommensausfall leicht abgemildert werden. Die abgeschlossene Pflegezusatzversicherung ermöglicht zudem eine Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst in den eigenen vier Wänden.
Welches Pflegekonzept zu Ihnen passt, hängt von Alter, Familiensituation und gewünschtem Absicherungsniveau ab.
Beim Pflegetagegeld vereinbaren Sie eine feste Summe, die Ihnen zur freien Verfügung steht. Sie entscheiden, wofür Sie das Geld verwenden wollen. Die Höhe des ausgezahlten Tagessatzes richtet sich nach der Pflegestufe.
Auf individuellen Wunsch bietet die VWA GmbH auch noch die Absicherung von Pflegekostenversicherungen und Pflegerenten an. Bitte kommen Sie auf uns zu, wenn Sie hierzu Vorschläge wünschen.
| Produkt | Merkmal |
|---|---|
| Pflegetagegeld | Feste Summe zur freien Verfügung, Höhe richtet sich nach der Pflegestufe |
| Pflegekostenversicherung | Auf individuellen Wunsch erhältlich, erstattet tatsächlich entstandene Pflegekosten |
| Pflegerente | Auf individuellen Wunsch erhältlich, regelmäßige Rentenzahlung im Pflegefall |
Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung orientieren sich an der zugrunde liegenden Pflegestufe und wo und von wem die Pflege durchgeführt wird.
Je nachdem, ob der Pflegebedürftige zu Hause von einem Angehörigen oder einer Fachkraft ambulant oder in einem Pflegeheim stationär gepflegt wird, gibt es unterschiedlich hohe Leistungen vom Staat.
Je höherwertig die Pflegeleistung sein soll, desto höher sind auch die Kosten – und der von Ihnen zu tragende Eigenanteil.
Hinweis: Die im Folgenden dargestellten Kostenbeispiele und Pflegestufen stammen aus dem Ursprungstext von 2015. Seit der Pflegereform 2017 gilt das System der Pflegegrade 1 bis 5. Aktuelle Zahlen erfragen Sie bitte im Beratungsgespräch.
Ein Grund mehr, beizeiten vorzusorgen.
Dank medizinischen Fortschritts und gesünderer Lebensweise werden wir älter – doch nicht immer bei voller Gesundheit.
Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt seit Jahren kontinuierlich.
Pflege wird oft mit dem Verlust der Selbständigkeit und der Abhängigkeit von anderen verbunden.
Die Sorge, im Pflegefall nicht gut gepflegt zu werden, ist für viele ein Albtraum.
Eine Betreuung in den eigenen vier Wänden oder im Pflegeheim verschlingt monatlich schnell mehrere tausend Euro.
Für den Rest müssen Sie selbst aufkommen – und wenn Sie es nicht können, Ihre Kinder und Enkelkinder.
Dank unseres medizinischen Fortschritts, der doch zumeist guten und gesunden Ernährung in Kombination mit körperlich leichterer Arbeit werden wir älter und älter. Leider erfüllt sich aber der Wunsch, diesen Lebensabschnitt bei geistiger und körperlicher Gesundheit zu erleben, für viele nicht.
Bestimmt kennen auch Sie einen Pflegebedürftigen in Ihrem Bekanntenkreis. Kein Wunder, denn in 2015 waren über 2,6 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Und da die Tendenz weiter rapide steigend ist, rechnete das statistische Bundesamt nahezu mit einer Verdoppelung dieser Anzahl bereits bis 2050 – eine demographische Entwicklung, die vielen unheimlich ist.
Pflege wird verbunden mit dem Verlust der Selbständigkeit, der Abhängigkeit von anderen und dem nach und nach Verschwinden von Würde und Lebensqualität. Auch die Vorstellung, im Fall der Fälle nicht gut gepflegt oder gar lieblos ins Pflegeheim abgeschoben zu werden, ist für viele ein Albtraum.
Gute Pflege kostet Geld. Eine Betreuung in den eigenen vier Wänden oder gar in einem Pflegeheim verschlingt monatlich schnell mehrere tausend Euro. Davon übernimmt der Staat lediglich einen Bruchteil. Für den Rest müssen Sie selbst aufkommen und wenn Sie finanziell nicht mehr dazu in der Lage sind, Ihre Kinder und Enkelkinder.
Ein Grund mehr, beizeiten vorzusorgen.
Die folgenden Beispielrechnungen aus dem Ursprungstext (Stand 2015) zeigen, wie schnell aus einer Pflegelücke ein erhebliches Vermögensrisiko werden kann.
| Vermögensrisiko bei eher durchschnittlichen Pflegekosten pro Jahr | |
|---|---|
| Pflegekosten (3.500 € x 12) | 42.000 € |
| ./. gesetzliche Leistungen | 19.344 € |
| Lücke | 22.656 € |
| x Dauer der Pflege für 5 Jahre = Vermögensrisiko | 113.280 € |
| Vermögensrisiko durch Pflege bei hohen Pflegekosten pro Jahr | |
|---|---|
| Pflegekosten (6.000 € x 12) | 72.000 € |
| ./. gesetzliche Leistungen | 19.344 € |
| Lücke | 52.656 € |
| x Dauer der Pflege für 5 Jahre = Vermögensrisiko | 263.280 € |
Hinweis: Diese Beispielrechnungen stammen aus dem Ursprungstext von 2015 und basieren auf dem damaligen Pflegestufen-System. Aktuelle Zahlen nach dem seit 2017 geltenden Pflegegrade-System erfragen Sie bitte im persönlichen Beratungsgespräch.
Die Pflegevorsorge des VWA verbindet individuelle Pflegeprodukte mit persönlicher Beratung und günstigen Gruppenkonditionen.
Hinweis: Die folgenden Tabellen stammen unverändert aus dem Ursprungstext von 2015 und beziehen sich auf das damalige Pflegestufen-System (0 bis III). Seit der Pflegereform 2017 gilt in Deutschland das System der Pflegegrade 1 bis 5. Aktuelle Leistungsbeträge erfragen Sie bitte im persönlichen Beratungsgespräch.
| Pflegestufe | 0 | I | II | III |
|---|---|---|---|---|
| gesetzl. Leistungen | – € | 244 € | 458 € | 728 € |
| ca. Kosten | 300 € | 600 € | 1.000 € | 1.800 € |
| Eigenaufwand | 300 € | 356 € | 542 € | 1.072 € |
| Pflegestufe | 0 | I | II | III |
|---|---|---|---|---|
| gesetzl. Leistungen | – € | 468 € | 1.144 € | 1.612 € |
| ca. Kosten | 750 € | 800 € | 1.400 € | 2.100 € |
| Eigenaufwand | 750 € | 332 € | 256 € | 488 € |
| Pflegestufe | 0 | I | II | III |
|---|---|---|---|---|
| gesetzl. Leistungen | – € | 1.064 € | 1.330 € | 1.612 € |
| ca. Kosten | 1.800 € | 2.300 € | 2.600 € | 3.500 € |
| Eigenaufwand | 1.800 € | 1.236 € | 1.270 € | 1.888 € |
| Pflegestufe | 0 | I | II | III |
|---|---|---|---|---|
| gesetzl. Leistungen | – € | 244 € | 458 € | 728 € |
| ca. Kosten | 300 € | 600 € | 1.000 € | 1.800 € |
| Eigenaufwand | 300 € | 356 € | 542 € | 1.072 € |
| Pflegestufe | 0 | I | II | III |
|---|---|---|---|---|
| gesetzl. Leistungen | – € | 468 € | 1.144 € | 1.612 € |
| ca. Kosten | 750 € | 810 € | 1.950 € | 3.360 € |
| Eigenaufwand | 750 € | 342 € | 806 € | 1.748 € |
| Pflegestufe | 0 | I | II | III |
|---|---|---|---|---|
| gesetzl. Leistungen | – € | 1.064 € | 1.330 € | 1.612 € |
| ca. Kosten | 2.100 € | 3.000 € | 4.800 € | 6.000 € |
| Eigenaufwand | 2.100 € | 1.936 € | 3.470 € | 4.388 € |
Pflegevorsorge passend zu Ihrer Lebenssituation auswählen – mit persönlicher Beratung durch die VWA.
Terminbuchung wird geladen …