VWA

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Mehr Sicherheit. Weniger Kosten. VWA – seit über 25 Jahren

Pflegeversicherung

Wer zahlt, wenn Altsein kostet?

Pflegeversicherung für Ärzte

Hochwertige Pflegeleistungen sichern die finanziellen Folgen der Pflegebedürftigkeit ab – individuelle Pflegevorsorge speziell für Mediziner und ihre Angehörigen

Autor Nikolas Botz – Geschäftsführer

Letztes Update: 15.09.2026

Wer zahlt, wenn Altsein kostet?

Warum eine private Pflegevorsorge so wichtig ist

Wenn Sie sich und Ihre Angehörigen gegen die finanziellen Folgen der Pflegebedürftigkeit schützen wollen, ist eine private Pflegevorsorge der einfachste Weg, den gesetzlichen Grundschutz der Pflegepflichtversicherung zu verbessern.
VWA-Pflegevorsorge für Mediziner

1. Sturz im Alter

Ein Sturz mit Oberschenkelhalsbruch kann von einem Tag auf den anderen zur Pflegebedürftigkeit führen.
Ein Pflegetagegeld steht Ihnen dann zur freien Verfügung, sofern vereinbart.

2. Schlaganfall in jungen Jahren

Auch mit Anfang 40 kann ein Schlaganfall bereits zur dauerhaften Pflegebedürftigkeit führen.
Eine Pflegezusatzversicherung ermöglicht ambulante Pflege in den eigenen vier Wänden, sofern vereinbart.

3. Demenz

Demenzerkrankungen zählen zu den häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit.
Hochwertige Pflegekonzepte sehen Leistungen bereits ab Pflegestufe 0 vor, sofern vereinbart.

4. Hohe Pflegekosten

Gute Pflege kostet Geld – der Staat übernimmt davon nur einen Bruchteil.
Eine Pflegezusatzversicherung schließt diese Lücke im vereinbarten Umfang.

5. Belastung der Angehörigen

Ohne ausreichende Vorsorge müssen oft Kinder und Enkelkinder finanziell aushelfen.
Eine private Pflegevorsorge entlastet die ganze Familie.
✓
Sie sind nicht allein – wir sind an Ihrer Seite.Mit der Pflegeversicherung des VWA.
› Jetzt unverbindliches Angebot anfordern!
VWA-Pflegevorsorge

Pflegeversicherung für Mediziner

Sie als Mediziner kennen durch Ihre tägliche Arbeit sehr genau die Veränderungen und die damit zusammenhängenden Auswirkungen, die eine Pflegeperson und deren Nahestehenden bei Eintreten einer Pflegestufe zu erleiden haben.

Mit der Vereinbarung eines Pflegetagegeldes oder einer Pflegerente wahren Sie sich Ihre Lebensqualität im Pflegefall. Über die VWA GmbH Gruppenvertragskonditionen erhalten Sie zudem den Versicherungsschutz des Testsiegers zu deutlich günstigeren Beiträgen.

Ein Angebot der

VWA – Verband Wirtschaft & Arzt
Beratungs- & Dienstleistungs­gesellschaft mbH

Kurzübersicht Pflegezusatzversicherung

  • Existenzbedrohendes Risiko
  • Wichtig für jeden, der sich und seine Angehörigen vor den finanziellen Folgen eines Pflegefalls schützen möchte
  • Bietet Geldleistungen je nach Pflegestufe und zur freien Verfügung

Ihre Vorteile durch den VWA

  • Individuelle Pflegeprodukte, genau angepasst an Ihre Anforderungen und Leistungen ab Pflegestufe 0
  • Nur hochwertige Tarife mit vollumfänglichem Versicherungsschutz werden angeboten
  • Nur Gesellschaften mit langjähriger Erfahrung im Bereich Pflege, die zudem ein Maximum an Beitragssicherheit liefern, werden angeboten
  • Über Gruppenverträge deutlich günstigere Beiträge
Leistungsbild

Was zeichnet eine hochwertige Pflegeversicherung aus?

Die folgenden Punkte sollte Ihre Pflegeversicherung bieten.

Leistung bei Demenz in Pflegestufe 0

Auch bei geringerem Pflegebedarf durch Demenz sollte bereits eine Leistung erfolgen.

Beitragsbefreiung ab Pflegestufe 0

Ab Eintritt der Pflegebedürftigkeit müssen keine weiteren Beiträge gezahlt werden.

Einmalzahlung ab Pflegestufe 0

Eine Einmalzahlung hilft bei den ersten anfallenden Kosten im Pflegefall.

Weltweiter Versicherungsschutz

Der Schutz gilt unabhängig davon, wo die Pflege stattfindet.

Dynamik und Nachversicherungsgarantie

Regelmäßige Erhöhungsmöglichkeit sowie eine Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Serviceleistungen

Unterstützung etwa durch Pflegeplatzvermittlung und Wohnraumberatung.

Risikolage in der Praxis

Häufigste Diagnosen bei Pflegebedürftigkeit

GeschlechtAnteilDiagnose
Frauen21 %Störungen der Beweglichkeit sowie allgemein Senilität
Frauen20,9 %Psychische Verhaltensstörungen, meistens in Form von Demenz
Frauen18,4 %Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, häufigste Diagnose: Polyarthrose
Männer22,3 %Psychische Verhaltensstörungen, meistens in Form von Demenz
Männer16 %Krankheiten des Kreislaufsystems, z.B. Herzinsuffizienz
Männer15,5 %Störungen der Beweglichkeit sowie allgemein Senilität
 
 
Wie wahrscheinlich ist Pflegebedürftigkeit

Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie pflegebedürftig werden?

Laut Definition ist pflegebedürftig, wer „wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung im Ablauf des täglichen Lebens in erheblichem oder höherem Maße“ der Hilfe bedarf. Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) hat die drei häufigsten Diagnosen bei Frauen und Männern ermittelt (Angaben aus dem Ursprungstext, Stand 2015).

2,6 Millionen Pflegebedürftige

Bereits 2015 waren über 2,6 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig – mit weiter steigender Tendenz.

Nahezu Verdoppelung bis 2050

Das statistische Bundesamt rechnete bereits 2015 mit einer nahezu doppelten Anzahl Pflegebedürftiger bis 2050.

Demenz: Noch Sonderfall, bald Normalfall

Aktuellen Schätzungen zufolge waren 2015 bereits ca. 1,5 Millionen Menschen in Deutschland von Demenz betroffen – innerhalb von 10–15 Jahren sollte sich diese Zahl verdoppeln (Quelle: Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.).

Hinweis: Die Angaben zu Pflegestufen (0 bis III) stammen aus dem Ursprungstext von 2015. Seit der Pflegereform 2017 gilt in Deutschland das System der Pflegegrade 1 bis 5. Aktuelle Leistungen und Einstufungen erfragen Sie bitte im persönlichen Beratungsgespräch.

Aus der bestehenden VWA-Seite

Pflegebeispiele

Pflegefall? Ich doch nicht!

Auf Ihre Selbständigkeit und Mobilität war die 81-jährige Frau Sommer immer stolz und nun das. Bei einem Sturz in der eigenen Wohnung hat sie sich einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen. Nach der notwendigen Operation unter Vollnarkose und einem mehrwöchigen Krankenhausaufenthalt ist nichts mehr wie zuvor. Zukünftig wird Sie auf Hilfe angewiesen sein. Ihre Kinder kümmern sich liebevoll, doch Sie sind alle berufstätig und haben selber bereits Familie und Kinder und leider nur eingeschränkt Zeit. Eine Unterbringung im Heim ist unausweichlich. Die Rente von Frau Sommer und ihre Ersparnisse decken nicht alle Kosten des Pflegeheims. Da auch keine zusätzliche Pflegezusatzversicherung besteht, müssen die Kinder mit mehreren Hundert Euro pro Monat aushelfen. Kosten pro Jahr: ca. 38.000 €.

Vom Schlag getroffen

Wer glaubt, Pflegefall wird man erst im hohen Alter, irrt. Mit gerade einmal 42 Jahren erlitt der körperlich fitte Familienvater, Herr R. Stuhl, einen Schlaganfall. Zwar wurde er schnell medizinisch versorgt, doch sein Gehirn hatte Schaden genommen – er ist seitdem auf Pflege angewiesen. Dadurch, dass seine Frau wieder Vollzeit ihre alte Arbeit aufnahm, konnte der Einkommensausfall leicht abgemildert werden. Die abgeschlossene Pflegezusatzversicherung ermöglicht zudem eine Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst in den eigenen vier Wänden.

Pflegevorsorge individuell prüfen lassen

Individuelle Beratung statt pauschaler Standardlösung

Welches Pflegekonzept zu Ihnen passt, hängt von Alter, Familiensituation und gewünschtem Absicherungsniveau ab.

Erfahrungen aus der Praxis

Das sagen Ärzte über unsere Pflegeberatung

Vertrauen, das zählt – persönliche Erfahrungen aus der Praxis.
 
Deckungsumfang

Was ist versicherbar

Beim Pflegetagegeld vereinbaren Sie eine feste Summe, die Ihnen zur freien Verfügung steht. Sie entscheiden, wofür Sie das Geld verwenden wollen. Die Höhe des ausgezahlten Tagessatzes richtet sich nach der Pflegestufe.

Auf individuellen Wunsch bietet die VWA GmbH auch noch die Absicherung von Pflegekostenversicherungen und Pflegerenten an. Bitte kommen Sie auf uns zu, wenn Sie hierzu Vorschläge wünschen.

ProduktMerkmal
PflegetagegeldFeste Summe zur freien Verfügung, Höhe richtet sich nach der Pflegestufe
PflegekostenversicherungAuf individuellen Wunsch erhältlich, erstattet tatsächlich entstandene Pflegekosten
PflegerenteAuf individuellen Wunsch erhältlich, regelmäßige Rentenzahlung im Pflegefall

Was leistet die gesetzliche Pflegeversicherung

Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung orientieren sich an der zugrunde liegenden Pflegestufe und wo und von wem die Pflege durchgeführt wird.

Ambulant oder stationär

Je nachdem, ob der Pflegebedürftige zu Hause von einem Angehörigen oder einer Fachkraft ambulant oder in einem Pflegeheim stationär gepflegt wird, gibt es unterschiedlich hohe Leistungen vom Staat.

Eigenanteil bleibt

Je höherwertig die Pflegeleistung sein soll, desto höher sind auch die Kosten – und der von Ihnen zu tragende Eigenanteil.

Hinweis: Die im Folgenden dargestellten Kostenbeispiele und Pflegestufen stammen aus dem Ursprungstext von 2015. Seit der Pflegereform 2017 gilt das System der Pflegegrade 1 bis 5. Aktuelle Zahlen erfragen Sie bitte im Beratungsgespräch.

Ablauf im Schadenfall

So hilft Ihre Pflegevorsorge-Beratung durch den VWA

Pflegebedürftigkeit kann jeden treffen – auch junge Menschen. Wichtig ist, sich frühzeitig abzusichern. Der VWA begleitet Sie bei der Wahl der passenden Pflegevorsorge.

1. Bedarf ermitteln

Zunächst wird Ihre individuelle Situation erfasst:
  • Familiensituation und bestehende Absicherung sichten
  • Gewünschtes Absicherungsniveau besprechen

2. Produktwahl

Gemeinsam wird das passende Produkt gewählt:
  • Pflegetagegeld, Pflegekostenversicherung oder Pflegerente
  • Prüfung von Zusatzleistungen wie Demenzschutz

3. Marktvergleich

Der VWA vergleicht unabhängig geeignete Anbieter:
  • Nur Gesellschaften mit langjähriger Pflege-Erfahrung
  • Prüfung von Gruppenvertrags-Konditionen

4. Vertragsabschluss

Nach Auswahl des passenden Konzepts:
  • Abschluss zu Gruppenvertragskonditionen, sofern verfügbar
  • Klärung von Wartezeiten und Dynamikoptionen

5. Im Pflegefall

Tritt der Pflegefall ein:
  • Meldung bei der Versicherung und Einstufung klären
  • Unterstützung durch Serviceleistungen wie Pflegeplatzvermittlung
Warum Pflegevorsorge wichtig ist

Warum ist Pflegevorsorge wichtig

Ein Grund mehr, beizeiten vorzusorgen.

Wir werden älter

Dank medizinischen Fortschritts und gesünderer Lebensweise werden wir älter – doch nicht immer bei voller Gesundheit.

Steigende Fallzahlen

Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt seit Jahren kontinuierlich.

Verlust von Selbständigkeit

Pflege wird oft mit dem Verlust der Selbständigkeit und der Abhängigkeit von anderen verbunden.

Würde und Lebensqualität

Die Sorge, im Pflegefall nicht gut gepflegt zu werden, ist für viele ein Albtraum.

Gute Pflege kostet Geld

Eine Betreuung in den eigenen vier Wänden oder im Pflegeheim verschlingt monatlich schnell mehrere tausend Euro.

Der Staat übernimmt nur einen Bruchteil

Für den Rest müssen Sie selbst aufkommen – und wenn Sie es nicht können, Ihre Kinder und Enkelkinder.

Dank unseres medizinischen Fortschritts, der doch zumeist guten und gesunden Ernährung in Kombination mit körperlich leichterer Arbeit werden wir älter und älter. Leider erfüllt sich aber der Wunsch, diesen Lebensabschnitt bei geistiger und körperlicher Gesundheit zu erleben, für viele nicht.

Bestimmt kennen auch Sie einen Pflegebedürftigen in Ihrem Bekanntenkreis. Kein Wunder, denn in 2015 waren über 2,6 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Und da die Tendenz weiter rapide steigend ist, rechnete das statistische Bundesamt nahezu mit einer Verdoppelung dieser Anzahl bereits bis 2050 – eine demographische Entwicklung, die vielen unheimlich ist.

Pflege wird verbunden mit dem Verlust der Selbständigkeit, der Abhängigkeit von anderen und dem nach und nach Verschwinden von Würde und Lebensqualität. Auch die Vorstellung, im Fall der Fälle nicht gut gepflegt oder gar lieblos ins Pflegeheim abgeschoben zu werden, ist für viele ein Albtraum.

Gute Pflege kostet Geld. Eine Betreuung in den eigenen vier Wänden oder gar in einem Pflegeheim verschlingt monatlich schnell mehrere tausend Euro. Davon übernimmt der Staat lediglich einen Bruchteil. Für den Rest müssen Sie selbst aufkommen und wenn Sie finanziell nicht mehr dazu in der Lage sind, Ihre Kinder und Enkelkinder.

Ein Grund mehr, beizeiten vorzusorgen.

Entscheidungshilfe

Vermögensrisiko durch Pflege

Die folgenden Beispielrechnungen aus dem Ursprungstext (Stand 2015) zeigen, wie schnell aus einer Pflegelücke ein erhebliches Vermögensrisiko werden kann.

Vermögensrisiko bei eher durchschnittlichen Pflegekosten pro Jahr
Pflegekosten (3.500 € x 12)42.000 €
./. gesetzliche Leistungen19.344 €
Lücke22.656 €
x Dauer der Pflege für 5 Jahre = Vermögensrisiko113.280 €
Vermögensrisiko durch Pflege bei hohen Pflegekosten pro Jahr
Pflegekosten (6.000 € x 12)72.000 €
./. gesetzliche Leistungen19.344 €
Lücke52.656 €
x Dauer der Pflege für 5 Jahre = Vermögensrisiko263.280 €

Hinweis: Diese Beispielrechnungen stammen aus dem Ursprungstext von 2015 und basieren auf dem damaligen Pflegestufen-System. Aktuelle Zahlen nach dem seit 2017 geltenden Pflegegrade-System erfragen Sie bitte im persönlichen Beratungsgespräch.

VWA-Vorteile

Mehr Sicherheit im Pflegefall

Die Pflegevorsorge des VWA verbindet individuelle Pflegeprodukte mit persönlicher Beratung und günstigen Gruppenkonditionen.

Individuelle Pflegeprodukte

Genau angepasst an Ihre Anforderungen, mit Leistungen bereits ab Pflegestufe 0.

Hochwertige Tarife

Nur Tarife mit vollumfänglichem Versicherungsschutz werden angeboten.

Erfahrene Gesellschaften

Nur Gesellschaften mit langjähriger Erfahrung im Bereich Pflege und hoher Beitragssicherheit.

Persönliche Beratung

Ihre Situation wird individuell betrachtet, statt pauschal nach einem Standardtarif abgesichert zu werden.

Günstigere Gruppenkonditionen

Über Gruppenverträge deutlich günstigere Beiträge für VWA-Mitglieder.
Originale Leistungsangaben

Was leistet die gesetzliche Pflegeversicherung und mit welchen Kosten müssen Sie rechnen

Hinweis: Die folgenden Tabellen stammen unverändert aus dem Ursprungstext von 2015 und beziehen sich auf das damalige Pflegestufen-System (0 bis III). Seit der Pflegereform 2017 gilt in Deutschland das System der Pflegegrade 1 bis 5. Aktuelle Leistungsbeträge erfragen Sie bitte im persönlichen Beratungsgespräch.

Durchschnittliche Pflegekosten
Durchschnittliche Pflegekosten – Häusliche (ambulante) Pflege durch Angehörige, ohne Demenz der Pflegeperson
Pflegestufe0IIIIII
gesetzl. Leistungen– €244 €458 €728 €
ca. Kosten300 €600 €1.000 €1.800 €
Eigenaufwand300 €356 €542 €1.072 €
Durchschnittliche Pflegekosten – Häusliche (ambulante) Pflege durch Pflegedienst, ohne Demenz der Pflegeperson
Pflegestufe0IIIIII
gesetzl. Leistungen– €468 €1.144 €1.612 €
ca. Kosten750 €800 €1.400 €2.100 €
Eigenaufwand750 €332 €256 €488 €
Durchschnittliche Pflegekosten – stationäre Pflege durch Pflegedienst, mit Demenz der Pflegeperson
Pflegestufe0IIIIII
gesetzl. Leistungen– €1.064 €1.330 €1.612 €
ca. Kosten1.800 €2.300 €2.600 €3.500 €
Eigenaufwand1.800 €1.236 €1.270 €1.888 €
Hochwertige Pflegekosten
Hochwertige Pflegekosten – Häusliche (ambulante) Pflege durch Angehörige, ohne Demenz der Pflegeperson
Pflegestufe0IIIIII
gesetzl. Leistungen– €244 €458 €728 €
ca. Kosten300 €600 €1.000 €1.800 €
Eigenaufwand300 €356 €542 €1.072 €
Hochwertige Pflegekosten – Häusliche (ambulante) Pflege durch Pflegedienst, ohne Demenz der Pflegeperson
Pflegestufe0IIIIII
gesetzl. Leistungen– €468 €1.144 €1.612 €
ca. Kosten750 €810 €1.950 €3.360 €
Eigenaufwand750 €342 €806 €1.748 €
Hochwertige Pflegekosten – stationäre Pflege durch Pflegedienst, mit Demenz der Pflegeperson
Pflegestufe0IIIIII
gesetzl. Leistungen– €1.064 €1.330 €1.612 €
ca. Kosten2.100 €3.000 €4.800 €6.000 €
Eigenaufwand2.100 €1.936 €3.470 €4.388 €
Häufige Fragen

FAQ zur Pflegeversicherung für Ärzte

Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten. Für den Rest müssen Betroffene oder ihre Angehörigen selbst aufkommen – eine private Pflegevorsorge hilft, diese Lücke zu schließen.

Beim Pflegetagegeld vereinbaren Sie eine feste Summe, die Ihnen im Pflegefall zur freien Verfügung steht. Die Höhe richtet sich nach der Pflegestufe bzw. dem Pflegegrad.

Ja. Wie das Beispiel eines 42-jährigen Schlaganfallpatienten zeigt, kann Pflegebedürftigkeit auch junge, zuvor gesunde Menschen treffen.

Unter anderem Leistung bei Demenz bereits in Pflegestufe 0, Beitragsbefreiung und Einmalzahlung ab Pflegestufe 0, weltweiter Versicherungsschutz, Dynamik, Verzicht auf Wartezeit, eine Nachversicherungsgarantie sowie Serviceleistungen wie Pflegeplatzvermittlung.

Bis 2017 galt in Deutschland ein System mit den Pflegestufen 0 bis III. Seit der Pflegereform 2017 gilt stattdessen das System der Pflegegrade 1 bis 5. Historische Beispielrechnungen auf dieser Seite beziehen sich auf das alte System.

Je nach Pflegekosten kann sich über mehrere Jahre eine erhebliche Deckungslücke aufbauen. Beispielrechnungen zeigen historisch Vermögensrisiken im sechsstelligen Bereich – aktuelle, individuelle Berechnungen erhalten Sie im Beratungsgespräch.

Die Pflegerente ist eine regelmäßige Rentenzahlung im Pflegefall und kann auf individuellen Wunsch zusätzlich zum Pflegetagegeld vereinbart werden.

Hochwertige Pflegekonzepte sehen Leistungen bereits bei Demenz in einem frühen Stadium (ehemals Pflegestufe 0) vor. Demenz zählt zu den häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit.

Dazu zählen zum Beispiel Pflegeplatzvermittlung und Wohnraumberatung, die im Pflegefall organisatorisch unterstützen.

Über die VWA GmbH Gruppenvertragskonditionen erhalten Sie Versicherungsschutz namhafter Gesellschaften zu deutlich günstigeren Beiträgen als im Einzelabschluss.
Wer zahlt, wenn Altsein kostet?

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Leistungsangaben sind tarifabhängig. Verbindlich sind Antrag, Versicherungsschein und vereinbarte Versicherungsbedingungen.