154 Bewertungen auf ProvenExpert.com
Heute motiviert. Lange im Betrieb. Im Alter versorgt
Die betriebliche Altersvorsorge lohnt sich für alle Seiten – Ihr Unternehmenserfolg ist maßgeblich abhängig von motivierten und engagierten Mitarbeitern
Letztes Update: 15.09.2026
Wenn Sie als Arbeitgeber ein stimmiges und durchdachtes Vorsorgekonzept anbieten und dies auch gegenüber Ihrer Belegschaft richtig kommuniziert wird, erreichen Sie neben gesteigerter Mitarbeitermotivation auch eine Mitarbeiterbindung, erfüllen Rechtsansprüche und kommen Ihrer sozialen Verantwortung nach.
Die Spezialisten der VWA GmbH nehmen Ihnen auf diesem Wege Arbeit ab. Anhand Ihrer Vorgaben und im Hinblick auf die Zusammensetzung Ihrer Belegschaft wird ein individuelles Vorsorgekonzept für Sie ausgearbeitet.

VWA – Verband Wirtschaft & Arzt
Beratungs- & Dienstleistungsgesellschaft mbH
Diese zeichnen sich aus durch Verwaltungsarmut, Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Entgeltumwandlung und die Möglichkeit der kostenneutralen Einrichtung.
Häufigste und bekannteste Form der betrieblichen Altersvorsorge.
Kann als unternehmensinterne Vorsorgekasse oder als externe Lösung eingeführt werden.
Bietet größeren Anlagespielraum und damit höhere Renditechancen.
Versorgungsleistungen werden über eine Rückdeckungsversicherung finanziert, ohne bilanzielle Erfassung.
Versorgungsleistungen erbringt das Unternehmen selbst, mit bilanziellen Rückstellungen.
Anhand Ihrer Vorgaben wird das passende Modell ausgewählt.
| Vorteil | Beschreibung |
|---|---|
| Motivation und Bindung | Studien zeigen: motiviertere Mitarbeiter, bessere Stimmung, höhere Bindung ans Unternehmen |
| Mitarbeitergewinnung | Ein Vorsorgekonzept wird als hochwertiger und professioneller wahrgenommen |
| Ersparnis von Lohnnebenkosten | Sozialversicherungsbeiträge auf umgewandelte Beiträge entfallen |
| Erfüllung des Rechtsanspruchs | Jeder Arbeitgeber ist gesetzlich zur Ermöglichung einer bAV verpflichtet |
| Zusätzlicher Rentenanspruch | Auch mit kleinen Beiträgen kann ein zusätzlicher Rentenanspruch aufgebaut werden |
Ein Mitarbeiter kann bei einem Arbeitsplatzwechsel seinen Vertrag bei einem anderen Arbeitgeber fortführen.
Der Vertrag bleibt beim Mitarbeiter erhalten, auch bei einem Arbeitgeberwechsel.
Sie kommen Ihrer sozialen Verantwortung gegenüber der Belegschaft nach.
Mit einer Firmendirektversicherung befreien Sie sich von einer möglichen Haftung.
Auch für Sie selbst: Je nach Rechtsform Ihrer Firma können Sie als Geschäftsführer die betriebliche Altersvorsorge auch selbst nutzen.
Herr Wolber beschäftigt in seinem Architekturbüro sechs Mitarbeiter, fünf davon in Vollzeit, eine weitere Mitarbeiterin in Teilzeit. Das Architekturbüro läuft gut und er möchte seine Mitarbeiter nicht an Wettbewerber verlieren und sich für die geleistete Arbeit seiner Angestellten ein Stück weit extra revanchieren. Er bietet seinen Mitarbeitern eine betriebliche Altersvorsorge an. Sein Vorschlag sieht einen Zuschuss der Firma vor, sofern ein Mitarbeiter selber einen Beitrag in eine Firmendirektversicherung zahlt. Je nach umgewandeltem Beitrag erhöht Herr Wolber diesen um 50 %.
Bei dem mittelständischen Unternehmen Müller & Zink sind 164 Mitarbeiter beschäftigt. Einige Mitarbeiter haben bei vorherigen Arbeitgebern bereits Altersvorsorgeverträge abgeschlossen und diese auf die Firma übertragen. Die Buchhaltung klagt, dass der Arbeitsaufwand aufgrund der verschiedenen Versicherungsgesellschaften erheblich ist. Auch handelt es sich bei den Verträgen jeweils um Einzelkonditionen und sie weisen keinerlei Rabattierungen auf. Damit künftig alle Mitarbeiter die gleichen Bedingungen vorfinden, entschließt man sich für ein einheitliches Vorsorgekonzept. Dieses sieht unter anderem vor, dass künftig nur noch eine Versicherungsgesellschaft mit erheblich besseren Gruppenvertragskonditionen angeboten wird. So werden die Kosten für die Mitarbeit gesenkt und zum Ende der Laufzeit schlagen vergleichsweise höhere Abschlusswerte zu Buche. Je nach Stellung und Verantwortungsbereich der Mitarbeiter im Unternehmen zahlt der Arbeitgeber zudem einen freiwilligen Beitrag zwischen 15 und 50 € pro Monat in eine Direktversicherung, sofern der jeweilige Mitarbeiter auch Eigenbeiträge leistet. Die Führungskräfte erhalten zudem eine arbeitgeberfinanzierte Unterstützungskasse.
Die Werbeagentur Hatschi & Klatschi hat weltweit mehrere Büros und ist auch in Deutschland in mehreren Städten vertreten. Um für Mitarbeiter noch attraktiver zu werden und zugleich die Personalabteilung in Sachen betrieblicher Altersvorsorge zu entlasten, hat man sich für den deutschen Raum für ein klares Vorsorgekonzept entschieden. Dieses sieht unter anderem vor, dass jeder Mitarbeiter, der neu in die Firma eintritt, unter einem dreistufigen Vorsorgekonzept auswählen kann und den Startbeitrag festlegt. Mit Bestehen der Probezeit tritt der Vertrag dann automatisch in Kraft. Trifft der Mitarbeiter innerhalb der Probezeit keine Entscheidung für eine der Stufen, so startet er zunächst automatisch mit dem geringsten möglichen Beitrag. Mitarbeiter, die keine Altersvorsorge wünschen, müssen sich aktiv gegen diese aussprechen. Je nach gewählter Stufe unterstützt die Werbeagentur die Vorsorge mit zusätzlichen Beiträgen. Die bereits bestehende Belegschaft kann sich innerhalb eines Zeitraumes von vier Monaten entscheiden, in das neue Vorsorgekonzept zu wechseln. Bleibt eine Entscheidung aus, so wird dies als Beitrittsbekundung gewertet und die Vorsorge startet automatisch mit dem geringsten Beitrag. Das Vorsorgekonzept wird auch von juristischer Seite Teil des Arbeitsvertrages.
Welches Modell zu Ihrem Unternehmen passt, hängt von Belegschaftsgröße und Zielsetzung ab.
Diese eignen sich besonders für überdurchschnittlich verdienende Angestellte sowie Gesellschafter und Geschäftsführer.
Dem Mitarbeiter werden Versorgungsleistungen zugesagt, die über eine Rückdeckungsversicherung finanziert werden. Es erfolgt keine bilanzielle Erfassung.
Dem Mitarbeiter werden Versorgungsleistungen zugesagt, die das Unternehmen dann selbst erbringen muss. Dafür werden während des Arbeitsverhältnisses bilanziell Rückstellungen gebildet.
Je nach Rechtsform Ihrer Firma können Sie selbst auch die betriebliche Altersvorsorge nutzen.
Für Ihre Mitarbeiter können weitere Absicherungen sinnvoll sein.
| Versicherung | Ergänzt die betriebliche Altersvorsorge durch |
|---|---|
| Betriebliche Unfallversicherung | Absicherung von Unfallfolgen bei Mitarbeitern |
| Betriebliche Krankenversicherung | Zusätzlicher Gesundheitsschutz für Mitarbeiter |
Merksatz: Sämtliche Durchführungswege, auch Spezialmodelle wie Zeitwertkonten und Optingout-Modelle, gehören zum Repertoire unserer Spezialisten.
Heute motiviert, lange im Betrieb, im Alter versorgt – diese Punkte helfen bei der richtigen Auswahl.
Ein Gruppenvertrag sorgt für geringere Kosten und höhere Anspareffekte für Mitarbeiter.
Ein einheitliches Vorsorgekonzept spart Verwaltungsaufwand.
Ein freiwilliger Zuschuss steigert die Attraktivität und Mitarbeiterbindung.
Mit juristischer Flankierung kann eine automatische Teilnahme sinnvoll sein.
Eine gute Kommunikation gegenüber der Belegschaft ist entscheidend für den Erfolg.
Für Gesellschafter und Geschäftsführer eignen sich spezielle Lösungen wie Unterstützungskassen.
Vielfältige Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Motiviertere und engagiertere Mitarbeiter durch zusätzliche Rente oder Kapital für Ihre Mitarbeiter. Erfüllung von Rechtsansprüchen.
Die passende Lösung hängt von Belegschaftsgröße, Verdienststruktur und Zielsetzung ab.
| Faktor | Frage für die Beratung |
|---|---|
| Belegschaftsgröße | Wie viele Mitarbeiter sollen einbezogen werden? |
| Arbeitgeberzuschuss | Soll ein freiwilliger Zuschuss angeboten werden? |
| Führungskräfte | Sollen Gesellschafter oder Geschäftsführer besonders berücksichtigt werden? |
| Verwaltungsaufwand | Soll ein einheitlicher Gruppenvertrag den Aufwand reduzieren? |
Die betriebliche Altersvorsorge des VWA verbindet günstige Gruppenverträge mit persönlicher Beratung.
Motivation und Bindung Ihrer Mitarbeiter: Studien zeigen, dass Arbeitgeber, die Ihre Mitarbeiter zu einer zusätzlichen Altersvorsorge anregen und diese vielleicht sogar durch Zuschüsse dabei unterstützen, motiviertere Mitarbeiter haben. Die Stimmung in den Unternehmen ist erwiesenermaßen besser und die Bindung der Mitarbeiter ans Unternehmen wird erhöht.
Mitarbeitergewinnung: Gute und qualifizierte Mitarbeiter waren schon immer schwer zu finden. Studien belegen, dass die Attraktivität eines Arbeitsplatzes mit einem Altersvorsorgekonzept als deutlich hochwertiger und professioneller wahrgenommen wird.
Ersparnis von Lohnnebenkosten: Bei Beiträgen in eine Firmendirektversicherung werden die darauf entfallenen Sozialversicherungsbeiträge eingespart. Führen Sie als Arbeitgeber freiwillig diese eingesparten Beiträge dem Vertrag Ihres Mitarbeiters zu, so gilt dies als Betriebsausgabe.
Erfüllung des Rechtsanspruchs: Jeder Arbeitgeber ist per Gesetz dazu verpflichtet, Arbeitnehmern eine betriebliche Altersvorsorge zu ermöglichen. Mit einer Firmendirektversicherung kommen Sie als Arbeitgeber dieser Verpflichtung nach und befreien sich von einer möglichen Haftung.
Zusätzlicher Rentenanspruch: Auch mit kleinen Beiträgen kann ein zusätzlicher Rentenanspruch aufgebaut werden.
Flexibilität: Ein Mitarbeiter kann bei einem Arbeitsplatzwechsel seinen Vertrag bei einem anderen Arbeitgeber fortführen.
Diese zeichnen sich aus durch: Verwaltungsarmut, Erfüllung des Rechtsanspruchs eines jeden Angestellten auf Entgeltumwandlung, Möglichkeit der kostenneutralen Einrichtung beim Arbeitgeber.
Firmendirektversicherung: Häufigste und bekannteste Form der betrieblichen Altersvorsorge.
Pensionskasse: Kann als unternehmensinterne Vorsorgekasse eingeführt werden oder als externe Lösung über eine Versicherungsgesellschaft, um den eigenen Aufwand zu minimieren.
Pensionsfonds: Im Gegensatz zur Direktversicherung oder Pensionszusage bietet der Pensionsfonds einen größeren Anlagespielraum und damit höhere Renditechancen.
Diese eignen sich besonders für überdurchschnittlich verdienende Angestellte sowie Gesellschafter und Geschäftsführer.
Unterstützungskasse: Dem Mitarbeiter werden Versorgungsleistungen zugesagt, die über eine Rückdeckungsversicherung finanziert werden. Es erfolgt keine bilanzielle Erfassung.
Pensionszusage: Dem Mitarbeiter werden Versorgungsleistungen zugesagt, die das Unternehmen dann selbst erbringen muss. Dafür werden während des Arbeitsverhältnisses bilanziell Rückstellungen gebildet.
Betriebliche Altersvorsorge passend zu Ihrem Unternehmen auswählen – mit persönlicher Beratung durch die VWA.
Terminbuchung wird geladen …